Produktion aktiv · Beylikdüzü OSB · Istanbul26+ Jahre · 4 Standorte (TR · DE · AE · US) · Aufbau in 32 Ländern
(03) — PAVILLON200–2.000m² · 8–40 TEILNEHMERLÄNDER- & BRANCHENPAVILLONERFAHRUNG IN ÖFFENTLICHEM + PRIVATEM SEKTOR

Ein einziges Dach,
das die Bühne Dutzender Marken baut —
die Pavillonarchitektur.

Der Pavillon-Stand ist nicht die Bühne einer einzelnen Marke, sondern die Dutzender Marken, eines Landes oder eines Branchendachs, die sich unter einem einzigen Dach versammeln. Zentrale Services wie gemeinsamer Empfang, Bühne, Pressebereich und Küche; das jeder Firma zugeteilte modulare Element; und eine konsistente architektonische Identität, die alles verbindet — das alles lösen wir in einem Projekt.

Für den Türkischen Exporteursverband, KOSGEB, Handelsattachés und Branchenverbände übergeben wir durchschnittlich 20+ Pavillons pro Jahr. Von der Anuga bis zur Bauma, von der Hannover Messe bis zur Gulfood — wir haben ein Team, das die formellen Vorgaben öffentlicher Projekte und die kommerziellen Ziele privater Aussteller in derselben Konzeption ausbalanciert.

200–2.000m²Flächenbereich
10–18 TageAufbauzeit
8–40 TeilnehmerFirmen unter einem Dach
(02) Leistungsumfang

Die kollektive
Bühne der Marken.

Der Pavillon ist keine separate Standlösung, sondern ein eigenes architektonisches Paradigma — die Menge steuern, die Konsistenz wahren, ohne die Individualität zu verlieren.

Pavillon-Stand-Projekte laufen meist unter dem Dach eines Landes, eines Ministeriums, eines Exporteursverbands oder eines Branchenverbands mit Teilnehmern, die zwischen 8 und 40 Firmen variieren. Das Hauptproblem ist: Der Pavillon braucht eine Identität (Türkei, „Made in Germany“, „EU Cluster“), jeder Teilnehmer braucht seinen eigenen Ministand, doch nebeneinander darf kein 800m²-Chaos, sondern eine kuratierte Stadt entstehen. Die Pavillonarchitektur löst das in drei Schichten: die Pavillonhülle (Eingangstor, Außenfassade, Logoturm, Dachtypologie), die Gemeinschaftsfläche (Empfang, Bühne, Pressetisch, Küche, Besprechungsbereich) und die Teilnehmermodule (Standardeinheit pro Firma, Markengrafiken, Präsentationsfläche).

Zugleich ist der Pavillon ein Projekt, das eine Brücke zwischen öffentlichem und privatem Sektor schlägt. Das Budget folgt meist dem Modell öffentliche Förderung + Teilnehmerbeitrag; Vertragspartner ist die öffentliche Institution, doch jeder Teilnehmer hat ein Mini-Design, das er ebenfalls freigeben muss. Genau hier zahlen sich unsere 26 Jahre Erfahrung aus — wir haben ein Projektmanagement-Office, das für formelle Berichterstattung (MwSt., Ausschreibung, Abschlagszahlung), Teilnehmerkoordination (von jeder Firma ein eigenes Briefing, eigener Druck, eigene Übergabe) und stündliche Planung vor Ort (40 Firmen in 10 Tagen platzieren) aufgebaut ist.

  • 01Modulares Teilnehmerlayout für 8 bis 40 Firmen unter einer einzigen Pavillonhülle.
  • 02Konzepte für Gemeinschaftsflächen: Empfang, Bühne, Pressetisch, Küche, Lager, Besprechung.
  • 03Spezielle Architektur für die Pavillonidentität (Logoturm, Eingangstor, Dachtypologie).
  • 04Prozesserfahrung mit Ausschreibung, Vertrag, MwSt. und Abschlagszahlung bei öffentlichen Projekten.
  • 05Separates Projektmanagement-Office für die Teilnehmerkoordination — jede Firma briefet über einen eigenen Kanal.
  • 06Bei Auslandspavillons Übergabe vom Türkei-Büro an das Büro in Düsseldorf — die Bühne in Europa ist abgedeckt.
(03) Herausragende Merkmale

Die sechs Schichten,
die einen Pavillon zum Pavillon machen.

Die technischen Entscheidungen, die einen einzelnen Stand zum Teil des Pavillons machen — und den Pavillon von einer zufälligen Gruppe von Ständen unterscheiden.
Umsetzung Pavillonhülle und Eingangstor
Architektonische Identität
01 · Hülle

Pavillon-Außenfassade

Eingangstor, Logoturm, Umfassungsfassade und Dachkonzept — der architektonische Ausdruck, der den Pavillon auf der Messe von Weitem erkennbar macht. Hohe Decken, Spannmembran und Sonderbeleuchtung.

Pavillon zentrale Gemeinschaftsflächen-Konzeption
Zentrales Konzept
02 · Gemeinschaftsfläche

Empfang, Bühne, Presse

Der „Platz“ des Pavillons — die zentrale Struktur mit Empfang, Registrierung, Pressewartebereich, Bühne und Besprechungsflächen. Meist zwischen 80–150m².

Pavillon Teilnehmermodul Standardeinheit
Wiederkehrende Einheit
03 · Modul

Teilnehmer-Einheitssystem

Standardmodul von 9 / 12 / 16 / 24m² pro Teilnehmer; gemeinsame Grafiksprache, aber der Firmenidentität vorbehaltene Wandfläche und Präsentationsfläche.

Umsetzung Pavillon-Küche und Cateringbereich
Ausstattung + Theke
04 · Küche

Küche & Cateringbereich

Offene oder halb geschlossene Küche, Anschluss für professionelle Ausstattung, Servierschränke für Speisen und Getränke — die Gastfreundschaftsinfrastruktur des Pavillons.

Umsetzung Pavillon-Grafikidentität
Gemeinsame Grafiksprache
05 · Grafik

Pavillonidentität

Die Hauptidentität des Pavillons (Länder- oder Branchenlogo), die gemeinsame Grafiksprache der Teilnehmerfirmen, Leitsystem-Beschilderung, Mega-Grafiktafeln — alles aus einer einzigen Grafikleitung.

Pavillon Aufbau-Koordination vor Ort
Bauleitung
06 · Operation

Projektmanagement vor Ort

Tägliche Live-Planung für den 10–18 Tage dauernden Aufbau vor Ort. Übergabeplan, Druckpaket und Ausstattungseinlieferung jedes Teilnehmers sind ein eigener Strang — ein einziger Bauleiter koordiniert.

(04) Für welche Konzepte?

Für wen ist ein Pavillon
die richtige Entscheidung?

Nicht für eine einzelne Marke — für Organisationen, die unter einem Dach mehrere Marken, den Ausdruck eines Landes oder einer Branche gemeinsam tragen müssen.
01

Länderpavillons

Türkischer Exporteursverband, KOSGEB, Handelsministerium, Attachés — ein gemeinsames Dach für die nationale Beteiligung türkischer Firmen auf Messen in Europa, am Golf und in Asien.

02

Branchenverbände

Gemeinsame Ausstellungsflächen von Strukturen wie TOBB, OAİB, İSO Sanayi Konseyi oder von Branchenverbänden (ITKİB, AKİB, TİM).

03

Holding-Pavillons

Für Holdings, die mehrere Markenunternehmen unter einem Dach positionieren, ein Pavillon mit mehreren Markenidentitäten — Strukturen ähnlich Eczacıbaşı, Koç, Sabancı, Doğuş.

04

Regionale Pavillons

Gemeinsames Ausstellungskonzept einer Region (Bursa, Kayseri, Konya, Gaziantep) unter dem Dach einer Kommune, Entwicklungsagentur oder eines Technoparks.

05

Cluster-Pavillons

Für EU-geförderte Cluster-Projekte, Branchencluster oder thematische Konsortien die Präsentation thematischer Technologie unter einem einzigen Pavillon.

(05) Wie läuft es ab?

Vom Ausschreibungstag
bis vor Ort — sechs Phasen.

Pavillon-Projekte sind ein 4–6 Monate dauernder Prozess. Die formellen Vorgaben öffentlicher Projekte und die Teilnehmerkoordination laufen parallel.
01

Ausschreibung & Vertrag

Meist öffentliche Ausschreibung oder direktes Einladungsverfahren. Technisches Lastenheft, Budgetmodell, Abschlagszahlungsplan und MwSt.-Status werden ganz am Anfang geklärt.

02

Architektonisches Konzept

Pavillonhülle, Gemeinschaftsflächenkonzept und Teilnehmermodulkatalog werden als dreischichtiges 3D-Modell übergeben. Die Präsentation an die Hauptinstitution geht mit Feedback und Revision in die Freigabe.

03

Teilnehmerkoordination

Jeder Teilnehmerfirma werden Briefingformular, Modulauswahl, Grafik-Briefing und Übergabeplan zugestellt. Unser Projektmanagement-Office begleitet jede Firma über einen eigenen Kanal.

04

Produktion & Logistik

Pavillonhülle, Gemeinschaftsfläche und Teilnehmermodule werden parallel produziert. Bei Auslandspavillons übernimmt unser eigenes Team den Carnet-ATA-Prozess für Zoll- und Transitlogistik.

05

Aufbau vor Ort

Der Pavillon wird in 10–18 Tagen der Reihe nach aufgebaut: zuerst die Hülle, dann die Gemeinschaftsfläche, zuletzt die Teilnehmermodule. Der Bauleiter hält täglich ein Übergabemeeting mit den Teilnehmervertretern ab.

06

Abbau & Berichterstattung

Der Abbau dauert 48–72 Stunden. Bei öffentlichen Projekten werden nach der Übergabe Ausschreibungsdossier, Abschlagszahlungsbericht, Fotoarchiv und Teilnehmer-Zufriedenheitsumfrage paketiert und übergeben.

(06) Technische Übersicht

Die Infrastruktur-Übersicht des Pavillons
in Zahlen.

Die folgenden Werte sind durchschnittliche Referenzwerte für einen typischen 400m²-Pavillon (20 Teilnehmer). Bei Sonderprojekten werden alle Parameter nach dem Briefing neu dimensioniert.
01Flächenbereich
200m² – 2.000m²
02Teilnehmerzahl
8 – 40 Firmen (je nach Modulgröße)
03Designdauer
20–35 Werktage (inkl. Institutionsfreigabe)
04Produktionsdauer
6–10 Wochen
05Aufbauzeit
10–18 Tage
06Abbauzeit
48–72 Stunden
07Typische Modulmaße
9m² · 12m² · 16m² · 24m² Standardeinheiten
08Anteil Gemeinschaftsfläche
Meist 15–25% der Gesamtfläche
09Vertragstyp
Öffentliche Ausschreibung · Einladung des Branchenverbands · Direkt institutionell
10Pavillons in Europa
Betreuung vor Ort aus dem Büro Düsseldorf · Carnet-ATA-Zoll
(08) Häufige Fragen (FAQ)

Die wichtigsten Fragen
rund um die Pavillon-prozesse.

Da Pavillon-Projekte meist mit öffentlichen Institutionen umgesetzt werden, kommen häufig Fragen zu Ausschreibung, Vertrag und Berichterstattung.

Ja. Mit dem Türkischen Exporteursverband, KOSGEB, dem Handelsministerium, Ministeriumsattachés und Branchenverbänden führen wir regelmäßig ausgeschriebene Pavillon-Projekte durch. Unser Unternehmen ist beim öffentlichen Vergabeamt registriert; mit gültigem Steuerbescheid und Befähigungsnachweisen können wir zu Ihrem Ausschreibungsdossier beitragen.

— Sprechen wir darüber

Gestalten wir
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gemeinsam.

+49 212 688 222 10