Schadenskontrolle & Eingangsbericht
Jedes vom Abbau eintreffende Modul wird beim Lagereingang einer Schadenskontrolle unterzogen. Fehlende, gebrochene oder verschlissene Teile werden fotografiert und ins Inventar aufgenommen.
Wenn eine Messe endet, ist die Arbeit mit dem Abbau nicht getan; es muss festgelegt werden, an welcher Adresse und unter welchen Bedingungen der Stand bis zur nächsten Saison aufbewahrt wird. Unsere Lager in Beylikdüzü und Düsseldorf arbeiten klimatisiert, versichert und mit Barcode-Inventar.
Ihr Stand-Inventar wird Modul für Modul, Palette für Palette etikettiert, mit Fotos archiviert und ist in einem mit Ihrem Markenteam geteilten Live-Inventarboard sichtbar. Die Aufbauanweisung für die nächste Messe ist nur eine E-Mail entfernt.
Beylikdüzü · Lager
Modul · Regal
Repeat-useWenn Ihr Stand nach dem Abbau ins Lager kommt, wird zuerst ein Schadenskontrollbericht geschrieben; fehlende oder beschädigte Teile werden fotografiert und ins Inventarsystem aufgenommen. Anschließend wird jedes Modul auf einer Palette platziert, mit Schutzfolie umwickelt und mit Barcode-Etikett ins Regal gehoben. Auf dem Etikett stehen der Modulcode, zu welchem Stand und welcher Messe welchen Jahres das Teil gehört und in welchem Regalfach es aufbewahrt wird.
Das Lager ist klimatisiert; die Luftfeuchtigkeit wird im Bereich von 45–55 % gehalten, die Temperatur liegt zwischen 18 und 22 °C. Das Aufquellen von Holzpanels, das Spröde-Werden von Acrylteilen oder die Korrosion von Stahlkonstruktionen werden verhindert. Unsere Versicherungspolice deckt Feuer, Wasserschaden und Diebstahl. Das Live-Board Ihres Stand-Inventars wird mit Ihrem Markenteam geteilt; für die nächste Messe genügt eine E-Mail — die Module sind an dem Tag bereit, an dem der Auslieferungsauftrag erteilt wird.
Jedes vom Abbau eintreffende Modul wird beim Lagereingang einer Schadenskontrolle unterzogen. Fehlende, gebrochene oder verschlissene Teile werden fotografiert und ins Inventar aufgenommen.
Wartungsarbeiten zwischen den Saisons wie Vinylentfernung, Fleckenreinigung, kleine Lackausbesserung und Schraubennachzug werden durchgeführt. Dem Markenteam wird ein Wartungsbericht vorgelegt.
Jedes Modul wird auf einer Palette platziert, mit Schutzfolie und Schaum umwickelt. Mit Barcode-Etikett wird es im Inventarsystem erfasst.
Die Modulpalette wird ins Regalfach gehoben; eine Adresse vom Typ „Block B, Reihe 4, Fach 12“ wird ins Inventar aufgenommen. Das Live-Board teilt dem Markenteam mit, welches Teil an welcher Adresse liegt.
Alle 3 Monate erfolgt eine Prüfung von Feuchtigkeit, Temperatur und physischem Zustand. Feuerlöschsysteme und Versicherungspolice werden erneuert; der Bericht geht an das Markenteam.
Wenn für die nächste Messe der Auslieferungsbeschluss fällt, werden die Module in Palettenreihenfolge entnommen, eine etwaige neue Grafikanforderung umgesetzt und die Ladeliste an die Logistik übergeben.

Neben dem Produktionsstandort im Industriegebiet Beylikdüzü, geschlossene, klimatisierte Lagerfläche.

Direkt neben dem Düsseldorfer Büro, in 24-Stunden-bereiter Logistikdistanz für deutsche Messen.

Jedes Modul, jede Palette und jedes Zubehör ist barcodiert; über ein Live-Board mit dem Markenteam geteilt.

Feuchtigkeit 45–55 %, Temperatur 18–22 °C; langlebige Aufbewahrung von Holz-, Acryl- und Metallmodulen.

Vinylentfernung, Lackausbesserung, LED-Kontrolle und Kleinreparatur; damit das Modul für die nächste Messe bereit ist.

Die Lager in Beylikdüzü und Düsseldorf stehen unter einer vollumfänglichen Police; der Inventarwert wird jährlich aktualisiert.
Der Stand bleibt im Lager neben der Werkstatt, die ihn produziert hat; tritt bei einem Modul ein Problem auf, repariert die Tischlerei jenseits desselben Gangs das Teil. Beim klassischen 3PL gibt es diesen Reflex nicht.
Während der Lagerung steht der Stand nicht still; Vinyl wird entfernt, Lack ausgebessert, LED kontrolliert. Zur nächsten Messe geht das Modul gewartet hinaus.
Welches Modul in welchem Regalfach liegt und wann die letzte Kontrolle erfolgte, kann das Markenteam jederzeit einsehen. Über das verschlüsselte Board ist eine Anfrage nur eine E-Mail entfernt.
Die Lager in Beylikdüzü und Düsseldorf sind keine getrennten Firmen; sie sind zwei Adressen eines einzigen Inventarsystems. Ob für eine Messe in der Türkei aus TR oder für eine Messe in Europa aus DE ausgeliefert wird, entscheidet sich in Sekunden.
Wir wenden einen monatlichen Tarif nach Standvolumen (m³), Palettenzahl und Aufbewahrungsdauer an. Im Standardpaket sind Barcode-Inventar, Klimakontrolle und Versicherung inbegriffen; eine Wartungsanfrage zwischen den Saisons wird zusätzlich bepreist. Bei Jahresverträgen gilt ein vergünstigter Monatstarif.
Ja. Unser Standard ist eine Aufbewahrung von 1 bis 8 Jahren; insbesondere das modulare MaxiPlus-System wird über 8–12 Messen wiederverwendet. Bei Custom-Holzständen wird die Aufbewahrungsdauer nach der Markenstrategie geplant; bei einer Aufbewahrung über 3 Jahre wird die periodische Kontrolle verdichtet.
Ja. Im Rahmen der Wartung zwischen den Saisons übernimmt unser hauseigenes Grafik- & Druckteam das Entfernen des alten Vinyls, den neuen Grafikdruck und dessen Umsetzung. Es genügt, vor der Auslieferung 7–10 Arbeitstage Vorbereitungszeit einzuplanen.
Wir richten für Ihr Markenteam ein eigenes verschlüsseltes Board ein; all Ihre Module, Regaladressen, letzten Kontrollberichte und Fotos sind auf diesem Board rund um die Uhr sichtbar. Anfragen (Auslieferung, Aufbau, Wartung) können direkt über das Board erstellt werden.
Wird beim Eintreffen vom Abbau ein Schaden festgestellt, wird er mit Fotobericht ins Inventar aufgenommen und dem Markenteam gemeldet. Der Reparaturbeschluss beginnt mit der Freigabe der Marke. Bei versicherten Schäden managen wir den Prozess.
Ja, da beide Lager im selben Inventarsystem sind, lässt sich ein Transfer TR → DE oder DE → TR geplant durchführen. Statt eines Carnet ATA prüft unsere Logistikabteilung die Optionen T1-Transit oder endgültige Ausfuhranmeldung.